Es gibt viele gute Gründe, zu uns zu kommen.

Wir arbeiten stark in unserer Region und für unsere Region. An vier Standorten – Esslingen, Göppingen, Kirchheim und Leinfelden-Echterdingen – finden Sie kompetente Beratung und eine umfassende Betreuung aller rechtlichen Probleme. Mit unserem Angebot decken wir nahezu jedes Rechtsgebiet ab und vertreten Sie bestmöglich.

Die Kosten für Sie sind bei uns im gesamten Prozess transparent. In einem ersten Beratungsgespräch klären wir mit Ihnen Ihre Fragen, die Rechtslage und das mögliche Vorgehen. Wir sind verpflichtet, unnötige Kosten für Sie zu vermeiden und ausschließlich Ihre Interessen zu vertreten.

Wir sind eine von wenigen Kanzleien in Deutschland, die alle Akten elektronisch verwaltet. Wir begleiten Sie durch den gesamten Prozess – auch von unterwegs. Das garantiert Ihnen, jederzeit bestens betreut zu werden.

Testen Sie uns!

Unser Ziel ist es, Ihnen eine umfassende und zufriedenstellende Betreuung und Bearbeitung Ihres rechtlichen Problems anzubieten. Kurze interne Kommunikationswege ermöglichen die schnelle Durchsetzung Ihrer Rechte. Führende Rechtsschutzversicherungen empfehlen uns bereits aufgrund unserer hervorragenden Arbeit.

Gute Erreichbarkeit und eine schnelle Terminvergabe sind für uns selbstverständlich. Unsere Kanzlei ist dafür bereits zertifiziert, wir unterziehen uns dennoch fortlaufend der Qualitätsprüfung durch das Anwaltsnetzwerk APRAXA.

Wir wollen, dass Sie sich gut beraten fühlen. Bei uns wird jeder Fall, ob "groß" oder "klein", mit dem gleichen maximalen Einsatz bearbeitet. Der unmittelbare Kontakt zum Mandanten ist uns wichtig. Lernen Sie uns kennen – wir sind auch in Ihrer Nähe!

Kurze Wege

Wir arbeiten stark in unserer Region. für unsere Region.

SCHWERPUNKTE UNSERER KANZLEI

Gut Beraten

Ist halb gewonnen.

Verträge und Vereinbarungen bilden den Mittelpunkt in einer Auseinandersetzung – hier stärken wir Sie.

Will ein Verein seinen Zweck ändern, darf es von keinem Mitglied eine Gegenstimme geben.

Die Änderung des Vereinszwecks bedarf nach § 33 Abs. 1 Satz 2 BGB der Zustimmung aller Vereinsmitglieder. Daher sollte vor jeder Satzungsänderung überprüft werden, ob damit, auch unwissentlich, nicht eine Änderung des Vereinszwecks verbunden ist.

Die gesetzliche Regelung zur Zweckänderung ist satzungsdispositiv. Sie kann durch einstimmigen Satzungsänderungsbeschluss aller Mitglieder in der Satzung des Vereins anders geregelt, also geändert werden.

Die Höhe der Hürden kann festgelegt werden.

Die Vereinszweckänderung kann in Satzungsvorschriften erschwert oder erleichtert werden: zum Beispiel, indem alle Mitglieder in der beschlussfassenden Versammlung anwesend sein müssen, was eine hohe Hürde darstellt; oder durch die Zulassung der Zweckänderung nur durch Mehrheitsbeschluss, was eine niedrige Hürde ist. Diese Vorschriften regeln die Satzungsänderungen abweichend von § 33 Abs. 1 Satz 1 BGB, sie gelten für Änderungen des Vereinszwecks aber nur, wenn sich dies aus dem Wortlaut der Satzungsbestimmung eindeutig ergibt. Eine allgemeine Satzungsänderungsklausel, dass beispielsweise Änderungen und Ergänzungen der Satzung einer einfachen Mehrheit bedürfen, genügt (...)

Wann_ändert_sich_der_Vereinszweck.pdf

Im Zuge der Amokläufe, die sich in den vergangenen Jahren häuften, laufen viele Sportschützen Gefahr, ihre Waffenbesitzkarten zu verlieren und damit auch die Berechtigung, Waffen zu führen. Waffen und Munition müssen richtig aufbewahrt werden. Nach dem Waffengesetz (§ 4 WaffG) kann nur derjenige Waffen besitzen, der zuverlässig im Sinne des Gesetzes ist. Die Zuverlässigkeit muss jederzeit bestehen. Das bedeutet, dass eine Erlaubnis widerrufen werden kann, wenn nachträglich Tatsachen eintreten, die zur Versagung hätten führen müssen.

Behörden haben Zutritt zu den Aufbewahrungsräumen

Eine Erlaubnis ist zu versagen, wenn die Voraussetzungen des § 4 WaffG nicht erfüllt sind, insbesondere wenn dem Betroffenen die gemäß § 5 WaffG erforderliche Zuverlässigkeit fehlt (§ 4 Abs. 1 Nr. 2 WaffG). Nach § 5 Abs. 1 Nr. 2 b WaffG sind Personen nicht zuverlässig genug, wenn anzunehmen ist, dass sie mit Waffen und Munition nicht vorsichtig oder sachgemäß umgehen oder diese Gegenstände nicht sorgfältig verwahren werden. Wer Schusswaffen, Munition oder verbotene Waffen besitzt, muss gegenüber der zuständigen Behörde laut § 36 Abs. 3 WaffG die Maßnahmen zur sicheren (...)

Bei_Unzuverlässigkeit_ist_die_Waffe_weg.pdf